Die Auguststraße in Berlin Mitte ist für die Kunstliebhaber unter Euch eine ganz spezielle Adresse. Das Galerienviertel, mit einer Mischung aus ansprechenden Restaurants, in denen “Slow Food” an erster Stelle steht und kleinen Kunstgalerien, bildet eine Ausgewogenheit in der Ihr Euch sofort wohlfühlt.

Die knapp 900 Meter lange Straße in Mitten des Scheunenviertels liegt idyllisch zwischen der Oranienburger und der Rosenthaler beziehungsweise Kleinen Rosenthaler Straße.

So vielfältig…

Kreuzung Auguststraße Oranienburger Straße BerlinDirekt an der Kreuzung zur Oranienburger Straße findet Ihr das “Ristorante Al Dente”. Hier kommen die Freunde der italienischen Küche mit regionalen Produkten auf Ihre Kosten. Wer die feurige Küche Spaniens bevorzugt, ist im Restaurant Ruz in der Auguststraße 87 gut aufgehoben. Täglich könnt Ihr aus 3 wechselnden Menüs in der Brasserie Nord Sud wählen, die Französische Küche findet Ihr in der Nr. 87.

Kunst gibt es wie gesagt auch. So ist die Auguststraße alle 2 Jahre das Zentrum der über die Grenzen Berlins hinaus bekannten “Berlin Biennale”. Die Ausstellung bietet den Besuchern zeitgenössische Kunst mit Exponaten von internationalen Künstlern. Hinter der Hausnummer 68 verbirgt sich mit “me Collectors Room Berlin” ein Ausstellungshaus mit einer Fläche von 1300 m². Der Kunstsammler und Wella-Erbe Thomas Olbricht hat das Haus 2010 eröffnet. Neben Ausstellungsobjekt der Privatsammlung Olbrichts werden wechselnd auch Stücke von anderen internationalen privaten Kunstsammlern ausgestellt.

In und um die Auguststraße sind über 30 Galerien ansässig, also sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Nach so viel Kunst könnt Ihr in Clärchens Ballhaus noch ein wenig “schwofen” gehen. Das 1913 eröffnete Tanzlokal ist eines der wenigen erhaltenen Ballhäuser. So könnt Ihr Kultur und Geschichte perfekt miteinander kombinieren.

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Wasserfall im Viktoriapark Berlin
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